Wie ich berate

Jeder Mensch muss individuell gesehen werden.

Meine Beratungsphilosphie

Sie werden auf den folgenden Seiten viele Parkbänke finden. Diese Bänke beschreiben meine Beratungshaltung sehr bildlich.

Die Bilder sagen:
„Kommen Sie und setzen Sie sich zu mir!“
„Machen Sie mal Pause!“
„Lassen Sie uns mal darüber sprechen!“
„Schauen Sie sich einmal um und sehen Sie sich das Gesamtbild an!“
„Holen Sie sich neue Kraft!“

Diese Bilder sollen Ihnen eine Einladung aussprechen, in dem recht forderndem Alltag eine kurze Pause zu machen, um die persönlichen Dinge, die Sie beschäftigen, im Gespräch zu reflektieren.

Ein Gespräch kann helfen, zu entlasten. Dabei können persönlichen Belange vielleicht auch neu geordnet werden, um frische Impulse zu bekommen und neue Kraft zu schöpfen.

Und wie bei jeder Parkbank … geht man irgendwann seinen Weg weiter.


Methodisches:

Als Psychologin verwende ich psychologisches Wissen, um Ihnen zu helfen, Ihr Beratungsanliegen zu bearbeiten.

Wenn man das Gehirn in seiner Funktionsweise als Organ versteht, kann dies helfen, Belastungen nicht „persönlich zu nehmen“. Hier können wir überlegen, wie man diesem Organ in seiner Funktion helfen kann, neue Wege zu denken und zu fühlen.

Als Klinische Psychologin liegt mein Augenmerk auch auf typischen Denk- und Verhaltensweisen, die Hinweise auf sich entwickelnde psychische Beeinträchtigungen geben (z.B. depressiven Kreisläufen), um Ihnen zu helfen, diesen vorzubeugen oder ihnen entgegenzutreten.

Mein Blick geht auch immer in die Richtung Selbstfürsorge und Stressmanagement.

Als Lösungsfokussierte Beraterin verwende ich Gesprächstechniken, die Ressourcen bergen und Kompetenzen sichtbar machen.

Diese Techniken werden Sie in für Sie eher ungewohnte Denkrichtungen lenken, die Ihnen dann aber wiederum helfen, Ihre Ressourcen zu bergen und Ihre Kompetenzen ans Licht bringen.

Die Lösung bestimmt unser Gespräch.

Als Systemische Coachin bediene ich mich der systemischen Arbeitsweise, um Ihre Beweggründe besser zu verstehen und Sie zu begleiten.

In systemischen Zusammenhängen verstehen wir Ihr Verhalten als einen Beitrag in einem „Bezugssystem“, welches vergleichbar mit einem Mobile ist und bei der Bewegung eines anderen Elementes in Bewegung gerät.

Auch können wir Bewegung aktiv initiieren.

Um sich selber wieder in Ruheposition zu bringen, müssen sich dann auch wieder die anderen Elemente verändern und bewegen. Nur so finden sich dann erneut alle Elemente zurecht.

Innerhalb der Gespräche greife ich auch auf weitere Methoden und Kenntnisse aus meiner bisherigen praktischen Arbeit zurück.